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Die von Karl Foerster gezüchtete Sorte erblüht ab Mai als eine der frühesten Hainsalbei-Sorten in einem tief dunklen Blau. Die tief wurzelnden Pflanzen kommen auch auf trockenen Standorten gut klar. Schneidet man die verblühten Blütenstände kräftig zurück, kann man sich im September an einer Nachblüte erfreuen. Pflanzen im 1-Liter-Topf.

Essbare Wildpflanze, heimisch in Südeuropa bzw. im Mittelmeer-Raum

Eigenschaften der Stamm-Art Hain-Salbei, Salvia nemorosa:

Beliebt wegen der leuchtenden langen Ähren, die unermüdlich blühen. Noch dazu ist dieser Salbei recht anspruchslos: Viel Sonne, nicht allzu viel Wasser und monatelanges Blühen ist gesichert. Blätter und junge Triebe eignen sich zum Würzen oder für Tee, die Blüten an Salate.

Kleine lateinische Namenskunde
nemorósus = Hain-, Wald-
Latein. Name:Salvia nemorosa ‘Mainacht’
Pflanzenfamilie:Lippenblütengewächse
Deutscher Name:Hain-Salbei, Dunkelblau
Lichtansprüche:Sonne bis Halbschatten
Wuchshöhe:50 cm
Blütezeit:VI-VIII
Blütenfarbe:dunkelblau
Lebenszyklus:Ausdauernd
Winterhärte:Winterhart

weitere Sorten:
Detail-Informationen zur Pflanze Hain-Salbei, Rosa ‘Amethyst’, Salvia nemorosa ‘Amethyst’
Detail-Informationen zur Pflanze Hain-Salbei, Weiß, Salvia nemorosa ‘Adrian’

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